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Behandlung von Begleitkrankheiten

Herzschwäche

Werden in der Vorgeschichte Hinweise für eine Belastungsschwäche des Herzens oder eine manifeste Herzschwäche festgestellt, so ist eine Rekompensation unumgänglich. Durch Verbesserung der Herzleistung wird auch hinter Gefäßeinengungen oder bei der arteriellen Verschlußkrankheit eine deutliche Durchblutungssteigerung erzielt. So ist allein durch die Steigerung der Funktion des Herzens eine deutliche Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke zu erreichen.

Eine Niereninsuffizienz, Elektrolytstörungen oder etwaige Störungen im Basenhaushalt müssen vorher erkannt und gegebenenfalls korrigiert werden. Auch Herzrhythmusstörungen machen selbstverständlich andere Maßnahmen notwendig, z. B. Schrittmacherstimulation bei sehr langsamem Herzschlag.

 

 

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Stand: 08. Juni 2000